30. Dezember 2010

Revit Schalplanerstellung Teil 1

Heute möchte ich mit einer längeren Serie zur Schalplanerstellung unter Revit beginnen. Das Modellieren in Revit hat man relativ schnell erstellt. Damit auch die fertigen Pläne das Aussehen und die Informationen wie in AutoCAD  haben, ist ein wenig Feintuning erforderlich. Diese Anpassungen sollen das Thema in den nächsten Beiträgen hierzu sein.
Heute befasse ich mit einem Problem, das uns immer wieder begegnet. Im Gegensatz zur Architekturplanung, werden die Grundrisspläne als Deckenuntersichten dargestellt (Blick nach oben). Damit verbunden ist auch, das ich die aufgehende tragende Konstruktion verdeckt sehen will.
Die Aufgabenstellung lautet also, wie stelle ich Revit so ein, das meine aufgehende Konstruktion automatisch verdeckt (Strichlinie), und schattiert dargestellt wird.


Dieses Bild zeigt das fertige Ergebnis unserer Aufgabenerstellung. Da die Vorgehensweise für einen Blogbeitrag zu aufwendig ist, stelle ich euch unsere IN-House Tutorial zur Verfügung. Das Tutorial setzt folgende Grundkenntnisse voraus:

  • Erstellen von Projektparametern
  • Erstellen und Anwenden von Filtern
  • Grafiküberschreibungen
Grundkenntnisse bedeutet lediglich, das auf diese Themen nicht im Detail eingegangen wird, und man schon einmal damit gearbeitet haben sollte. Sollten jedoch fragen auftauchen, dann bitte diese hier einfach posten.
Das Tutorial gibt es hier zum Download:

24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten

RevitDE wünscht all seinen Lesern ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest.

Revit Hardware - Monitore

Mit diesem Beitrag möchte ich meine kleine Serie über Revit und Hardware beenden.
Heute dreht sich alles um die Frage des richtigen Monitors. Wobei die erste Frage die notwendige Anzahl der Monitore klären soll. Wir haben vor ca. 5 Jahren alle CAD Arbeitsplätze auf zwei Bildschirme umgestellt. Die Erfahrung die wir hier machen konnten sind nur positiv. Einen CAD Arbeitsplatz mit nur einem Bildschirm ist für uns undenkbar. Da gerade bei unserer Arbeitsweise immer andere Applikationen (PDF, Office Programme) geöffnet sind, ist ein Bildschirm nicht mehr ausreichend. Zudem hat es sich als sehr hilfreich erwiesen gerade in Revit, das Eigenschafts- und Projektbrowserfenster auf dem anderen Bildschirm immer offen zu halten.
Der Zwei-Bildschirmbetrieb setzt natürlich eine entsprechende Grafikkarte voraus. Kommen wir nun zu den anderen Kriterien. Eines der entscheidendsten ist natürlich die Größe. Die Untergrenze sollte hier bei 21Zoll liegen. Nach Oben ist das wohl Geschmacksache. Was man gerade bei Applikationen wie Revit  (auch AutoCAD) beachten sollte, ist das die Ribbon- und Statusleiste Platz weg nimmt. Deshalb sollte man Formate mit einer Auflösung in der Höhe von 1080 meiden. Besser sind hier Auflösungen von 1200 Zeilen. Das machst sich enorm bemerkbar. Damit sind wir auch schon bei den gängigsten Auflösungen. In Frage kommen hierbei nur 1600x1200 und 1920x1200. Das bedeutet für die Zoll Größen, Bildschirme in 21 bzw. 22Zoll, und 24 bzw. 26Zoll. Damit hat man seine Auswahl schon gut eingeschränkt. Weitere wichtige Punkte sind Blickwinkelstabilität und Kontrast. Um hier einen genauen Überblick zu erhalten muss man sich mit den Paneltypen der Bildschirme auseinandersetzen. Zur Auswahl stehen hier TN-, MVA-, PVA-, S-PVA- und S-IPS Panels.
Die Reihenfolge stellt hier auch eine Wertigkeit dar. TN-Panels sind letztlich Consumer Displays. Dies reicht für unseren Alltag nicht aus. Ausreichender Blickwinkel und Kontrast sind unabdingbar für unsere tägliche Arbeit. Den erhalten wir mit den letzt genannten Paneltypen. S-IPS Panels vereint hierbei die Vorteile von TN- und MVA/PVA-Panels. Letztlich schlägt sich dies natürlich in den Preisen nieder. Mit den folgenden Kriterien lässt sich somit relativ schnell ein passender Monitor finden.

  • Auflösung 1600x1200 oder 1920x1200
  • Panel: S-PVA oder S-IPS
  • Großer Blickwinkel und Hoher Kontrast
In Frage kommen hierbei Monitore von:
  • Eizo: S2402W, S2433W, SX2462W, S2100
  • NEC: LCD2090UXi, LCD2190UXp, LCD2490WUXi,  LCD2690UXi,
  • HP: ZR24w, LP2475w, 
  • Samsung: SyncMaster 2443BW, 245T(veraltet)
Das soll nur ein kleine Auswahl darstellen. Bitte achtet auch darauf, das sich die Bildschirme manuell einfach einstellen lassen. Gerade die Sensorautomatik (Helligkeit) bereitet Probleme, und sollte sich manuell einstellen lassen. 

Die ersten drei Teile zum Thema Revit + Hardware findet ihr hier:

22. Dezember 2010

Die etwas andere Decke

Die Deckenbearbeitung in Revit führt gerade bei Neigungen nicht immer sofort zu dem gewünschten Ergebnis. Die nachfolgenden Bilder zeigen aber was alles mit den Standard Tools möglich ist.




Die Bilder zeigen das von gewölbt bis geneigt alles sehr gut machbar ist. Am einfachsten lassen sich diese Formen als Dach über Extrusion realisieren. Hierzu wird in einer Ansicht oder Schnitt die Profillinie erstellt. Wie bei den Decken wird der entsprechende Typ mit dem entsprechenden Aufbau zugeordnet. Da uns hier das Standardwerkzeug für Liniengeometrie bzw. Skizzenmodus zur Verfügung steht, sind alle Varianten möglich. Zu beachten ist jedoch, das erst einmal vom Grundriss her eine rechteckige Fläche erzeugt wird. Das bedeutet, das die Profillinie mit der Extrusion die äußere Umgrenzung unserer Decke darstellt. Alle nicht vorhandenen Ecken und Flächen müssen ausgeschnitten werden. Das macht man am besten über Öffnung --> Vertikal. Eine weitere Einschränkung besteht im Schichtaufbau. Leider ist es nicht möglich Profile zu definieren. Damit kann man also keine Trapezblechdecke (Verbunddecke) erzeugen.
Ein weiterer Vorteil lässt sich an den nächsten beiden Bilder sehr gut zeigen.

Decke über Formbearbeitung erstellt



Decke über Dach und Extrusion erstellt

Diese Bilder verdeutlichen ein Grundproblem in Revit. Werden Decken mit dem Formbearbeitungs Tool erstellt, wird die Dicke nicht lotrecht zur Deckenkante erzeugt sondern immer vertikal. Dies ist statisch gesehen falsch. Bei der Konstruktion als Dach über Extrusion ist dies nicht der Fall. Hier sind die Dicken immer lotrecht zur Neigung.
Viel Spaß beim erstellen von ungewöhnlichen Deckenformen.


20. Dezember 2010

Verdeckte Kanten in der Stützendarstellung

Bei der korrekten Darstellung von verdeckten Kanten bei Stützen stellt uns Revit ab und an vor ein Rätsel.
Ein typisches Beispiel zeigt die nachfolgende Grafik:


Diese Ansicht stellt die verdeckte Kante der Stütze nicht automatisch dar (Stil: Verdeckte Kante). Sicherlich lässt sich dies über das Linientool anpassen. Doch das ist uns zu aufwendig. In der Stützenfamilie selber gibt es eine Funktion die dieses Verhalten ändert.

Die Stützenfamilie muss hierzu geöffnet werden. In den Eigenschaften unter Grafiken --> In verdeckten Ansichten, stehen uns drei Optionen zur Verfügung, die dieses Verhalten beeinflussen. Leider sind diese Optionen nicht eindeutig genug.

  • Von anderen Objekten verdeckte Kanten erzeugt unser obiges Beispiel
  • Durch Stütze selbst verdeckt erzeugt verdeckte Kanten durch die Stütze selber
  • Alle Kanten erzeugt auch verdeckte Stützenkanten, wenn ein Objekt davor steht, einschlich der verdeckten Kanten durch dieSstütze selber
In unserem Beispiel wählen wir nun die mittlere Option, durch die Stütze selber verdeckt.


Diese Einstellung erzeugt nun automatisch die verdeckten Kanten in der Ansicht.
Schauen wir uns die nächsten zwei Beispiele an:


BILD 4: Grundriss: Konsole geschnitten, Ansicht alle Kanten verdeckt

BILD 5: Stützenkanten in der Achse 2 nicht sichtbar

In Bild 4 ist die Ansicht korrekt dargestellt. Die Stütze wird von der Wand vollständig verdeckt, und auch die verdeckte Konsole wird korrekt angezeigt. Der Grundriss ist auch trotz entsprechender Schnitthöhen Einstellung nicht korrekt. Die Konsole soll nur in der Ansicht zu sehen sein.

In Bild 5 habe ich  nur die Ansicht dargestellt. Hier sind die verdeckten Kanten der Stütze nicht mehr sichtbar.

Schauen wir uns nun die Gründe hierfür an:


Die Gründe für die Darstellung in Bild 5 sind unter Grafiken zu finden. Wie oben schon beschrieben, muss in diesem Fall die dritte Option Alle Kanten ausgewählt werden.
Die Darstellung für Bild 4 erklärt der Punkt unter Sonstiges: Im Grundriss geschnitten darstellen. Diese muss in diesem Fall deaktiviert sein.
Schauen wir uns noch ein letztes Beispiel an:


BILD 7: Schlitz im Grundriss nicht dargestellt


BILD 8: Korrekte Darstellung



BILD 9: Notwendige Einstellung in der Familie




14. Dezember 2010

Revit Hardware - CPU, RAM + OS

Im dritten Teil zum Thema Revit + Hardware dreht sich diesmal alles um Prozessoren, Arbeitsspeicher und Betriebssystem.
Ich habe diese drei Themen bewusst zusammengefasst, da sie immer voneinander abhängig sind.
Fangen wir heute mit dem einfachsten dieser drei Themen an, dem Betriebssystem.
Bevor ich hier eine Empfehlung ausspreche noch ein Hinweis vorab. Meine Empfehlungen dienen in erster Linie der Neuanschaffung. Bestehende Systeme solltet ihr lediglich auf ihre Tauglichkeit hin untersuchen. Die minimalen Anforderungen sind auf den Autodesk Seiten explizit beschrieben. Jedes Revit System sollte hierauf lauffähig sein. Ziel meiner Empfehlung ist es aber ein System zu beschreiben, mit dem es auch Spaß macht, und mit dem man flüssig Arbeiten kann.
Ganz wichtig an dieser Stelle, dies ist eine Empfehlung für Revit Structure. Die Anforderungen gerade für Revit Architecture im Rendering Bereich sind um ein vielfaches Höher. Wer danach sucht, sollte sich doch mit seinem Fachhändler des Vertrauens genauer auseinander setzen.
Die Anforderungen an Revit gerade an notwendigen Arbeitsspeicher sind weit aus größer als unter AutoCAD. Für die 32bit Systeme gibt es schon genügend Tipps, auch von Autodesk, den RAM mit dem 3GB Switch zu erhöhen. Das ist jedoch nur ein Notbehelf. Wer Heute einen neuen Rechner zusammenstellt sollte sich gleich an ein 64bit System gewöhnen. Für ein 64bit System wie Windows 7 entfallen die Beschränkungen für den Arbeitsspeicher. Hier wird man nur durch den Prozessor gebremst. Wer vernünftig mit Revit arbeiten will, kommt um diese Konfiguration nicht herum. Ich arbeite schon eine zeit lang mit WIN 7 Pro, und habe keinerlei Treiber Probleme. Das BS arbeitet insgesamt fehlerfreier (weniger Abstürze) und flüssiger.
Bleibt nur noch die Frage nach der Größe des Arbeitsspeichers zu klären. Diese ist mit dem Prozessor eng verknüpft. Zur Auswahl bei den Prozessoren stehen uns der Core i5, Core i7 und die Xeon Prozessoren.
Die Core i5 und i7 Boards sind in der Regel mit 4 Speicherbänken bestückst, bei den Dual Core Xeons auch schon mal 18. Damit sind also bei den Core i5 und i7 max. 4x4=16 GB Ram möglich. Nachteil hierbei ist aber, das die 4 GB Riegel fast doppelt so teuer sind wie die 2 GB. Da eine CAD Workstation aber noch halbwegs erschwinglich sein soll, habe ich mich für 8GB entschieden. Bisher konnte ich beim normalen Arbeiten unter Revit (kein Rendering), keine Beeinträchtigungen feststellen.
Für das normale Arbeiten unter Revit sollten 8GB RAM ausreichend sein. Damit sollte man gängige Projekte im normalen Umfang abarbeiten können. Steigt die Projektgröße und somit die Dateigröße, oder wird mit anderen Planern (Architekten), an einer gemeinsamen Projketdatei gearbeitet, sind andere Überlegungen notwendig.
So bleibt nur noch die Wahl des geeigneten Prozessors. Die nachfolgenden Bilder verdeutlichen die unterschiede zwischen einem Core i5 760 (2,80GHz), und einem Core i7 870 (2,93GHz).

Core i7, Rendering mit Schatten, Drucker 300DPI


Core i7, Rendering mit Transparenten Bauteilen, Drucker 300DPI


Core i7, Rendering der Bewehrung, Drucker 300DPI


Core i5, Rendering der Bewehrung, Drucker 300DPI

Core i5, Rendering abgebrochen

Die Bilder zeigen hier deutlich die Unterschiede. Es sei aber noch einmal deutlich erwähnt, das Arbeiten mit Revit ist mit einem Core i5 sehr gut möglich, solange man das Rendern nur gelegentlich nutzt. Der Mehrpreis von etwas über 100 € für den Core i7 870 sind sicherlich eine gute Investition. Hier liegt letztlich auch meine Empfehlung. Wer mehr RAM benötigt, und viel Rendert sollte sich dann doch lieber nach einem XEON Prozessor umschauen.
Im letzten Teil dieser Serie dreht sich dann alles um den richtigen Bildschirm.

Teil 1 dieser Serie finden sie hier: Revit Hardware Teil 1
Teil 2 dieser Serie finden sie hier: Revit Hardware Teil 2

12. Dezember 2010

Revit Familie Halfen HTA Schiene - Fugenproblematik

Eigentlich wollte ich heute nur eine weitere Revit Familie veröffentlichen. Hierbei bin ich aber auf eine Problematik gestoßen, die etwas näher erklärt werden muss.
Zuerst einmal die Familie um die es geht. Halfenschienen vom Typ HTA werden immer wieder benötigt bei der Erstellung von Schalplänen. Diese stelle ich heute hier zum Downloaden bereit. Bei diesen Typen habe ich die Schiene als Laufende Meter entwickelt. Hierdurch sollte die Festlegung der Länge exemplarisch im Projekt erfolgen. Dies lässt sich mit einem Linienbauteil realisieren.

Ausgangsbasis war, das die Familie einen Streckparameter an beiden Enden haben sollte. Die Anordnung der Anker sollte sich automatisch anpassen.


Im oberen Bild ist gut zu sehen, das alle Anforderungen beim platzieren im Projekt erfüllt wurden. Die Schiene lässt sich an beiden enden ziehen. Die Länge passt sich an. Im Eigenschaftsfenster kann diese im entsprechenden Parameter (EPLength) auch manuell eingegeben werden.
Ein kleiner Schönheitsfehler bleibt jedoch. Da die Schiene auf einem anderen Bauteil (Wand, Decke o. Stütze) platziert wird, ist sie nur zum Teil sichtbar. Wir müssten also zusätzlich eine Fuge im Bauteil realisieren.
Für Wände könnten wir das mit dem Fugentool, und bei Decken mit einem Generischen Abzugskörper manuell nachträglich einfügen. Für Stützen und Unterzüge ist dies zur Zeit nicht möglich. Hier müsste eine Fuge in der Familie selber realisiert werden.
Da dies ein erheblicher Aufwand bedeutete, habe ich die Fuge schon direkt in der Halfenschiene integriert. Dies ist möglich indem ein flächenbasiertes Modell Template verwendet wird. Allerdings geht dann aber auch ein Teil der Funktionalität des Streckens verloren.


Wir in dem oberen Bild zu sehen, sind die Pfeile für das ziehen der Bauteils nicht mehr vorhanden. Die Länge kann nur noch in der Eigenschaftspalette geändert werden.

Dieser Schnitt verdeutlicht noch einmal beide Varianten. Links ist die HTA Schienen zu sehen, die sich in der Ansicht ziehen lässt, aber keine automatische Fuge erzeugt. Rechts dagegen haben wir automatisch eine Fuge, müssen aber die Länge im Eigenschaftsfenster ändern.
Leider sind dies nicht alle Probleme mit dieser Familie.


Für die Schiene in der Stütze (Links), gibt es zur Zeit nur eine sehr Zeitaufwendige Lösung. Die Fuge und ggf. die Schiene müssen in der Familie selber schon integriert sein.
Ich habe deshalb beide Familienarten hier zum download bereit gestellt. Damit kann sich jeder selber entscheiden wie er arbeiten möchte. Zusätzlich habe ich aber bei beiden Familien die derzeitigen Preise pro Meter hinterlegt. Damit dies aber in Abhängigkeit zur späteren Länge geschieht, habe ich einen weiteren (Gemeinschafts)Parameter "Gesamtkosten" hinzugefügt.

Diese Familien stelle ich hier zum freien Download. Es gelten folgende Lizensbedingungen:
Namensnennung bei Weitergabe: Thomas Hehle, TH-CADKON, by RevitDE
Creative Commons Lizenzvertrag


Halfenschienen laufende Meter ohne Fuge: Halfenschiene LFDM

Halfenschienen laufende Meter mit Fuge: Halfenschiene LFDM mit Fuge

6. Dezember 2010

Wandende und Wandkopf in Revit

Wände lassen sich in Revit relativ leicht und schnell erstellen. Doch wenn das Wandende oder der Wandkopf nicht gerade enden, fängt das basteln an. In einem kleinem Tutorial habe ich bei einer unserer IN-House Schulungen Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich das relativ leicht lösen lässt.
Die Lösung zeigt sich unter dem Wand Ribbon. Alle hier nun vorgestellten Lösungen lassen sich als Fuge oder Profil realisieren.

Hier eine kleine 3D-Übersicht, was alles machbar ist.






Das Tutorial hierzu gibt es hier zum downloaden: